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Beiträge zum Institutskolloquium Die Elbe im Spannungsfeld von Hochwasserschutz, Naturschutz & Schifffahrt:Magdeburg, 24. Oktober 2013 Magdeburger Wasserwirtschaftliche Hefte. 1., Aufl.

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Stand: 26.01.2017
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Maßnahmen für einen zukunftsweisenden Hochwasse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer 2002 bildeten sich nach Starkniederschlägen an mehreren großen Flüssen Flutwellen mit extrem hohen Pegelständen aus, die zu großflächigen Überschwemmungen in den Unterläufen führten. In Deutschland waren vor allem der Süden und der Osten betroffen. Diese Überschwemmungen führten insgesamt zu der teuersten Naturkatastrophe der Bundesrepublik Deutschland. Menschen haben über Jahrhunderte hinweg an Flussläufen gesiedelt, die ihnen eine Reihe von Vorteile brachten, sei es zur Sicherung ihrer Lebensgrundlage oder zum Transport der verschiedensten Güter. Flüsse beeinflussen das Leben der Menschen seit jeher, aber auch die Menschen durch ihre Siedlungstätigkeiten haben versucht, die Flussläufe zu ihrem Nutzen umzugestalten. Die größte Gefahr, die von einem Fluss ausgehen kann, ist wohl ohne Zweifel die des Hochwassers. Um jedoch weiterhin am Fluss siedeln zu können, musste der Gefahr des Hochwassers entgegnet werden. Auch die Elbe blieb nicht von Hochwassern verschont und wird es in Zukunft auch nicht bleiben. Das letzte große Hochwasserereignis an der Elbe fand im August 2002 statt. Ich konzentriere mich in erster Linie auf die Gegebenheiten und Strukturen in der brandenburgischen Prignitz. Im Vergleich zu anderen Regionen waren die durch das Hochwasser verursachten Schäden relativ gering. Welche Faktoren bei der Hochwasserabwehr zum Tragen kommen, wird Bestandteil der folgenden Darstellungen sein. Diese Arbeit geht darauf ein, wie der Mensch die natürlichen Flussläufe zu seinem eigenen, vor allem wirtschaftlichen, Nutzen umgestaltet hat und welche Einflüsse eben diese Veränderungen auf das Ausmaß von Hochwassern haben. Ob Hochwasser nun natürliche Ereignisse sind oder ob sie erst durch anthropogenes Handeln verursacht werden, spielt keine Rolle beim vorsorgenden Hochwasserschutz, denn festzuhalten bleibt, dass der potentiellen Gefahr des Hochwassers entgegen getreten werden muss. Dafür stehen einige Akteure und Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in den folgenden Kapiteln ausführlich dargestellt werden. Oft werden aus Katastrophen weitreichende Konsequenzen gezogen, jedenfalls auf dem Papier. Die Realität sieht oft erschreckend anders aus. Auch aus den Hochwasserereignissen an der Elbe von 2002 wurden Konsequenzen gezogen. Dies verdeutlichen diverse Richtlinien, Programme und Gesetze.

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Design of Urban Stormwater Controls
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Innovative Techniques for Designing Urban Stormwater Controls Fully updated to address the paradigm shift in the way stormwater is viewed and managed, Design of Urban Stormwater Controls focuses on consolidating technologies to foster a convergence between traditionalstormwater controls and green infrastructure. This authoritative resource explains how systems of stormwater controls can be designed to meet multidisciplinary objectives, including flood control; stream channelprotection; groundwater recharge; water quality improvement; protection of public safety, health, and welfare; and multipurpose public benefits. Coverage includes: Urban stormwater management overview Effects of stormwater on receiving waters Performance goals for stormwater controls Unit processes and operations for stormwater control Selection criteria and design considerations Swales and strips Basins Filters and infiltrators Gross pollutant traps and mechanical operations Maintenance of stormwater controls Whole life cost of stormwater controls Performance assessment Analytical tools for simulation of stormwater controls

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Beiträge zur Konferenz Strategien und Instrumen...
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Beiträge zur Konferenz Strategien und Instrumente zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes:23. -25. November 2006 in Tangermünde Magdeburger Wasserwirtschaftliche Hefte

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Untersuchung zum Hochwasserschutz im Einzugsgeb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geowissenschaften), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit wird auf das Untersuchungsgebiet der Leiha (Einzugsgebiet der Saale)sowie die dabei entstehenden Gebietsabflüsse eingegangen. Dabei werden u.a. mögliche Retentionsmaßnahmen von Gebietsabflüssen und die Bedeutung von Gewässerrandstreifen für angrenzende Agrarökosysteme diskutiert. Zudem kommt es zu einem Vergleich von konventioneller und konservierender Bodenbearbeitung sowie von Direktsaatverfahren.

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Die Steine der Hydrotekten
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Mit Blick auf die prognostizierten Klimaänderungen muss damit gerechnet werden, dass die Naturkatastrophen am Rhein, an der Oder, an der Donau und im Alpenraum, an der Elbe sowie der Neiße in Anzahl und Ausmaß noch zunehmen werden. Mit dem steigenden öffentlichen Bewusstsein für diese Problematik und den intensivierten Anstrengungen für einen wirkungsvollen Hochwasserschutz ist auch das Interesse an der Geschichte dieser ingenieurtechnischen Aufgabe, an ihren Traditionslinien und historischen Wendepunkten erwacht. In der vorliegenden Schrift wird der Hochwasserschutz als Teil einer umfassenderen Baukultur thematisiert. Seine Geschichte wird als Vorgeschichte einer integrierten Umweltplanung in den Blick genommen, die die Belange der Erhaltung städtischer und landschaftlicher Kulturwerte berücksichtigt. Dabei interessieren vor allem folgende Fragestellungen: Welche Entwicklungen politischer und administrativer Art, welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse und welche Fortschritte der Fachplanungen haben sich im Hinblick auf eine integrierte Planung von Hochwasserschutz-Anlagen als relevant erwiesen? Welche Zusammenhänge von Hochwasser und Hochwasserschutz bestehen mit dem Wandel in der Nutzung der Flüsse (als Transportweg, Nahrungsquelle, Energiequelle, Mittel der Be- und Entwässerung) sowie angrenzender Flächen? Welche Wandlungen im Verhältnis der Betroffenen zur Naturgewalt der Flüsse und insbesondere zur Hochwassergefahr sind zu beobachten, welche zeittypischen Einstellungen im Umgang mit den Gefahren und den gefährdeten Werten lassen sich erkennen? Ab wann und in welcher Form spielten Erwägungen zu stadt- oder landschaftsräumlichen Qualitäten sowie zur Erhaltung von historischen Zeugnissen der Baukunst eine Rolle in der Hochwasserschutz-Planung, und wie wurden diese Belange gegebenenfalls integriert? Die historische Entwicklung wird bis zur deutschen Wiedervereinigung nachvollzogen. Dabei wird die Stadt Barby (Saale-Zufluss in die Elbe) exemplarisch näher betrachtet. Ein Exkurs ist der Stadt Wien und ihrer besonderen städtebaulichen Integration wasserbaulicher Anlagen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gewidmet.

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Vorbeugender Hochwasserschutz im Einzugsgebiet ...
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Der Bericht beschreibt die Entwicklung eines verallgemeinerungsfähigen Strategiekonzeptes der Raumplanung im Gewässereinzugsgebiet der Wesenitz zur Verbesserung der Gebiets- und Gewässerretention, mit dessen Hilfe bestehende Defizite in der räumlichen Planung und bei der Umsetzung von Maßnahmen des vorbeugenden Hochwasserschutzes abgebaut werden. Der am Gewässereinzugsgebiet ausgerichtete Plan überwindet administrative Grenzen und weist die Konfliktbereiche für die Hochwasserbildung aus. Sie bilden die Basis für die lokale Verteilung und für die Prioritätensetzung zentraler Hochwasserschutzmaßnahmen.

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Mobiler Hochwasserschutz in urbanen Gebieten: E...
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Mobiler Hochwasserschutz in urbanen Gebieten: Ein Überblick und Anwendungsmöglichkeiten einzelner mobiler Hochwasserschutzsysteme: Christian Baumgartner

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Untersuchung der Mittelelbe hinsichtlich potenz...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage, wie in Zukunft derartige Katastrophen verhindert werden können. Dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Diplomarbeit, die anhand umfassender Literaturrecherchen erstellt wurde. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden zunächst die Ursachen zur Entstehung von Hochwassersituationen (Kapitel 2) näher beleuchtet. Diese lassen sich unterteilen in natürliche (Niederschlag, Gebietsrückhalt) und anthropogene Ursachen (land- und forstwirtschaftliche Nutzung, Flächenversiegelung, Gewässerausbau, anthropogene Klimaänderungen). Weiterhin werden mögliche Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser bzw. zur Verminderung der Hochwassergefahr (Kapitel 3) besprochen, die sich wiederum gliedern lassen in Maßnahmen am Gewässer und in Überschwemmungsgebieten, Maßnahmen im Freiraum sowie Maßnahmen im Siedlungsbereich. Im Folgenden werden die rechtlichen Grundlagen zum Hochwasserschutz in Deutschland angesprochen. Der zweite Teil befasst sich speziell mit dem Untersuchungsgebiet. Zunächst werden allgemeine Informationen zur Elbe und ihrem Einzugsgebiet gegeben (Kapitel 4). Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem vorhandenen Hochwasserschutzniveau an der Mittleren Elbe. Die Informationen dazu lieferte die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE), die im Rahmen der Erarbeitung einer Strategie zum Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Elbe eine Bestandsaufnahme des bestehenden Hochwasserschutzniveaus vorgenommen hat. Hierbei werden der Ausbauzustand der Mittelelbe und ihrer Zuflüsse besprochen (Ausbaugrad der Wasserläufe; Schutzwirkung und Zustand der Deiche, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken; hochwassergefährdete Gemeinden), die bestehenden Schwachstellen des Hochwasserschutzes, das Schadenspotenzial und die Hauptergebnisse der Bestandsaufnahme. Im Anhang sind die dazugehörigen Tabellen zu finden. In Kapitel 6 geht es schließlich um die Rückgewinnung von Retentionsflächen entlang der Mittelelbe. Nach einer Einführung in das Thema und der Darstellung der notwendigen Grundlagen werden die potenziellen Standorte für mögliche Deichrückverlegungen bzw. Polderflächen im Untersuchungsgebiet aufgezählt und besprochen. Dazu haben verschiedene Autoren zahlreiche Vorschläge aufgeführt, die hier zusammengestellt und diskutiert werden. Im Anhang finden sich die zugehörigen Kartenausschnitte, die von mir entsprechend bearbeitet []

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Hochwasserschutz bei Sturzfluten
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Sturzfluten stellen im Zuge des Klimawandels eine Bedrohung für Menschen und Werte dar. Matthias Habel führt daher eine umfassende Untersuchung zum Vorbeugenden Hochwasserschutz durch. Welches Potenzial bietet er zur Schadensvermeidung bei Sturzfluten? Wie reagieren lokale Akteure auf diese Ereignisse? Auf welche Weise und unter welchen Rahmenbedingungen wird die öff. Hand präventiv tätig? Wo liegen Hindernisse? Habel gibt Antworten durch detaillierte Maßnahmenanalyse sowie durch systematische Schilderung der Situationseinschätzung lokal Verantwortlicher. Die Arbeit erschließt intensiv das Thema Hochwasser / Sturzfluten und erläutert das Konzept des vorb. Hochwasserschutzes. Nach Einführung in qualitativ-empirische Untersuchungsmethodik und Untersuchungsraum erfolgt die umfangreiche Ergebnispräsentation. Demnach behindern ungenaue gesetzliche Regelungen, ein ebenenübergreifendes Zuständigkeits-Wirrwarr sowie die katastrophale Finanzlage der Öffentlichen Hand den vorb. Hochwasserschutz. Ziel aller Vorsorgeanstrengungen muss daher sein, neben den öff. Schutzmaßnahmen stärker auf die private Vorsorge des Einzelnen hinzuwirken.

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Stand: 17.02.2017
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Merkblatt DWA-M 103 Hochwasserschutz für Abwass...
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Abwasserbehandlungsanlagen nehmen in der Hochwasservorsorge einen besonderen Stellenwert ein, da durch vom Hochwasser geflutete Kanalnetze eine direkte Gefährdung tiefliegender Gebiete erfolgen kann. Neben diesen unmittelbaren Hochwassergefahren können hochwasserbedingte Betriebsstörungen der Abwasserableitung und -behandlung zu Umweltbeeinträchtigungen führen. Das Merkblatt liefert einen Überblick über Aspekte der Hochwasservorsorge von Abwasseranlagen und beschreibt deren Gefährdungen und die Gegenmaßnahmen. Einer besonderen Bedeutung zur Gefahrenabwehr kommt dem Hochwasserbetrieb und -management zu. Hier gibt das Merkblatt Hinweise für eine gut strukturierte Aufbau- und Ablaufplanung der betrieblichen Hochwasserorganisation. Beispiele einer überschlägigen Risikobewertung, zur Bemessung der Hochwassersicherung eines Regenüberlaufs und für die Satzungsgestaltung zur Kanalnetznutzung im Hochwasserfall sowie umfangreiche Checklisten ergänzen das Merkblatt.

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Rechtliche Aspekte des vorbeugenden Hochwassers...
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Dokumentation des 9. Leipziger Umweltrechts-Symposions des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht der Universität Leipzig am 22. und 23. April 2004 Leipziger Schriften zum Umwelt- und Planungsrecht. 1. Auflage.

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Stand: 05.01.2017
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