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Untersuchung zum Hochwasserschutz im Einzugsgeb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Geowissenschaften), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit wird auf das Untersuchungsgebiet der Leiha (Einzugsgebiet der Saale)sowie die dabei entstehenden Gebietsabflüsse eingegangen. Dabei werden u.a. mögliche Retentionsmaßnahmen von Gebietsabflüssen und die Bedeutung von Gewässerrandstreifen für angrenzende Agrarökosysteme diskutiert. Zudem kommt es zu einem Vergleich von konventioneller und konservierender Bodenbearbeitung sowie von Direktsaatverfahren.

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Stand: 07.05.2017
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Maßnahmen für einen zukunftsweisenden Hochwasse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer 2002 bildeten sich nach Starkniederschlägen an mehreren großen Flüssen Flutwellen mit extrem hohen Pegelständen aus, die zu großflächigen Überschwemmungen in den Unterläufen führten. In Deutschland waren vor allem der Süden und der Osten betroffen. Diese Überschwemmungen führten insgesamt zu der teuersten Naturkatastrophe der Bundesrepublik Deutschland. Menschen haben über Jahrhunderte hinweg an Flussläufen gesiedelt, die ihnen eine Reihe von Vorteile brachten, sei es zur Sicherung ihrer Lebensgrundlage oder zum Transport der verschiedensten Güter. Flüsse beeinflussen das Leben der Menschen seit jeher, aber auch die Menschen durch ihre Siedlungstätigkeiten haben versucht, die Flussläufe zu ihrem Nutzen umzugestalten. Die größte Gefahr, die von einem Fluss ausgehen kann, ist wohl ohne Zweifel die des Hochwassers. Um jedoch weiterhin am Fluss siedeln zu können, musste der Gefahr des Hochwassers entgegnet werden. Auch die Elbe blieb nicht von Hochwassern verschont und wird es in Zukunft auch nicht bleiben. Das letzte große Hochwasserereignis an der Elbe fand im August 2002 statt. Ich konzentriere mich in erster Linie auf die Gegebenheiten und Strukturen in der brandenburgischen Prignitz. Im Vergleich zu anderen Regionen waren die durch das Hochwasser verursachten Schäden relativ gering. Welche Faktoren bei der Hochwasserabwehr zum Tragen kommen, wird Bestandteil der folgenden Darstellungen sein. Diese Arbeit geht darauf ein, wie der Mensch die natürlichen Flussläufe zu seinem eigenen, vor allem wirtschaftlichen, Nutzen umgestaltet hat und welche Einflüsse eben diese Veränderungen auf das Ausmaß von Hochwassern haben. Ob Hochwasser nun natürliche Ereignisse sind oder ob sie erst durch anthropogenes Handeln verursacht werden, spielt keine Rolle beim vorsorgenden Hochwasserschutz, denn festzuhalten bleibt, dass der potentiellen Gefahr des Hochwassers entgegen getreten werden muss. Dafür stehen einige Akteure und Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in den folgenden Kapiteln ausführlich dargestellt werden. Oft werden aus Katastrophen weitreichende Konsequenzen gezogen, jedenfalls auf dem Papier. Die Realität sieht oft erschreckend anders aus. Auch aus den Hochwasserereignissen an der Elbe von 2002 wurden Konsequenzen gezogen. Dies verdeutlichen diverse Richtlinien, Programme und Gesetze.

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Stand: 06.05.2017
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eBook Hochwasserschutz und Denkmalpflege.
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Hochwasserschutzbauten zaehlen zu den aufwendigen Bauvorhaben der oeffentlichen Vorsorge. Als technische Grossstrukturen veraendern sie dauerhaft die Standorte, die sie schuetzen sollen. Dabei kommen sie haeufig in Konflikt mit deren baulichen und landschaftlic

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Stand: 25.05.2017
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Mobiler Hochwasserschutz in urbanen Gebieten: E...
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Die in den letzten Jahren aufgetretenen Überflutungen in Graz haben die Notwendigkeit eines geeigneten Hochwasserschutzsystems unterstrichen. Besonders in urbanen Gebieten spielt die Anwendbarkeit und Flexibilität solcher Systeme eine wichtige Rolle. Im Vorfeld des Fachbuches wurde eine umfangreiche Recherche zum Thema ´´Mobiler Hochwasserschutz in urbanen Gebieten´´ durchgeführt. Des Weiteren werden die Grundlagen zur Entstehung von Hochwasser in Gebieten mit hohem Versiegelungsgrad erläutert und eine Entscheidungshilfe für die Anwendung von mobilen Hochwasserschutzsystemen unter pluvialen Bedingungen ausgearbeitet. Der Fokus wird dabei auf die Anwendbarkeit der Systeme mit kurzen Vorwarnzeiten gelegt, wie sie in urbanen Gebieten ihre Anwendung finden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei den planmäßig mobilen und den notfallmäßigen Hochwasserschutzsystemen gewidmet. Praxisorientierte Maßnahmen bei Überflutungen sowie ein Maßnahmenplan der Stadt Graz werden als Beispiele angegeben.

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Stand: 07.04.2017
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Design of Urban Stormwater Controls
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Innovative Techniques for Designing Urban Stormwater Controls Fully updated to address the paradigm shift in the way stormwater is viewed and managed, Design of Urban Stormwater Controls focuses on consolidating technologies to foster a convergence between traditionalstormwater controls and green infrastructure. This authoritative resource explains how systems of stormwater controls can be designed to meet multidisciplinary objectives, including flood control; stream channelprotection; groundwater recharge; water quality improvement; protection of public safety, health, and welfare; and multipurpose public benefits. Coverage includes: Urban stormwater management overview Effects of stormwater on receiving waters Performance goals for stormwater controls Unit processes and operations for stormwater control Selection criteria and design considerations Swales and strips Basins Filters and infiltrators Gross pollutant traps and mechanical operations Maintenance of stormwater controls Whole life cost of stormwater controls Performance assessment Analytical tools for simulation of stormwater controls

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Stand: 19.05.2017
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Hochwasser Barriere HydroSack 12 x 2er Set Hoch...
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NeuwareDieses Spar Set kann aufgrund der Groesse / Gewicht nicht mit anderen Artikeln im Versand kombiniert werden. EinzelversandHydroSack Hochwasserbarriere blau 60 x 48 cm12 x 2 Stueck á 3 Kammern groessere Mengen und/oder Auslandsversand auf Anfrage Eigensc

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Stand: 25.05.2017
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Lieske, Heiko: Hochwasserschutz und Denkmalpflege
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Hochwasserschutz und DenkmalpflegeDenkmal, Hochwasser, August 2002, Denkmalpflege, Denkmalschutz, Flutkatastrophe, Hochwasserkatastrophe

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Stand: 15.05.2017
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Beiträge zur Konferenz Strategien und Instrumen...
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(49,80 € / in stock)

Beiträge zur Konferenz Strategien und Instrumente zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes:23. -25. November 2006 in Tangermünde Magdeburger Wasserwirtschaftliche Hefte

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Stand: 17.03.2017
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Untersuchung der Mittelelbe hinsichtlich potenz...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage, wie in Zukunft derartige Katastrophen verhindert werden können. Dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Diplomarbeit, die anhand umfassender Literaturrecherchen erstellt wurde. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden zunächst die Ursachen zur Entstehung von Hochwassersituationen (Kapitel 2) näher beleuchtet. Diese lassen sich unterteilen in natürliche (Niederschlag, Gebietsrückhalt) und anthropogene Ursachen (land- und forstwirtschaftliche Nutzung, Flächenversiegelung, Gewässerausbau, anthropogene Klimaänderungen). Weiterhin werden mögliche Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser bzw. zur Verminderung der Hochwassergefahr (Kapitel 3) besprochen, die sich wiederum gliedern lassen in Maßnahmen am Gewässer und in Überschwemmungsgebieten, Maßnahmen im Freiraum sowie Maßnahmen im Siedlungsbereich. Im Folgenden werden die rechtlichen Grundlagen zum Hochwasserschutz in Deutschland angesprochen. Der zweite Teil befasst sich speziell mit dem Untersuchungsgebiet. Zunächst werden allgemeine Informationen zur Elbe und ihrem Einzugsgebiet gegeben (Kapitel 4). Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem vorhandenen Hochwasserschutzniveau an der Mittleren Elbe. Die Informationen dazu lieferte die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE), die im Rahmen der Erarbeitung einer Strategie zum Hochwasserschutz im Einzugsgebiet der Elbe eine Bestandsaufnahme des bestehenden Hochwasserschutzniveaus vorgenommen hat. Hierbei werden der Ausbauzustand der Mittelelbe und ihrer Zuflüsse besprochen (Ausbaugrad der Wasserläufe; Schutzwirkung und Zustand der Deiche, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken; hochwassergefährdete Gemeinden), die bestehenden Schwachstellen des Hochwasserschutzes, das Schadenspotenzial und die Hauptergebnisse der Bestandsaufnahme. Im Anhang sind die dazugehörigen Tabellen zu finden. In Kapitel 6 geht es schließlich um die Rückgewinnung von Retentionsflächen entlang der Mittelelbe. Nach einer Einführung in das Thema und der Darstellung der notwendigen Grundlagen werden die potenziellen Standorte für mögliche Deichrückverlegungen bzw. Polderflächen im Untersuchungsgebiet aufgezählt und besprochen. Dazu haben verschiedene Autoren zahlreiche Vorschläge aufgeführt, die hier zusammengestellt und diskutiert werden. Im Anhang finden sich die zugehörigen Kartenausschnitte, die von mir entsprechend bearbeitet []

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Stand: 07.05.2017
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Vorsorgender und nachsorgender Hochwasserschutz
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Vorsorgender und nachsorgender HochwasserschutzSCIENCE, Environmental, see also Chemistry, Environmental Science

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Stand: 18.05.2017
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Rechtliche Aspekte des vorbeugenden Hochwassers...
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Rechtliche Aspekte des vorbeugenden HochwasserschutzesHochwasser, August 2002, Flutkatastrophe, Oeffentliches Recht, Hochwasserkatastrophe

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Stand: 19.05.2017
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Der österreichische Hochwasserschutz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Johannes Kepler Universität Linz (Institut für Umweltrecht (Environmental Law)), Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser, unverzichtbare Grundlage menschlicher Existenz, steht für Reinheit, Klarheit und Leben. Andererseits verursacht es unermessliches Leid und Verwüstung durch Unwetter und Überschwemmungen. Hochwässer sind Naturkatastrophen, die gerade in den letzten Jahren nicht mehr aus Nachrichtenberichten wegzudenken sind. Gerade die Neuzehnfünfziger und -Sechziger Jahre waren in Österreich von Hochwässern geprägt. Nach seither mehreren Hochwasserkatastrophen in jedem Jahrzehnt sind nach der Jahrtausendwende schließlich die Hochwässer von 2002, 2005, 2009 und 2010 von Bedeutung. Abstände werden geringer und auch die Wissenschaft nimmt ein vermehrtes, zukünftig steigendes Aufkommen von Hochwässern an. Gerade über den Eintritt solcher Naturgefahren hat der Mensch grundsätzlich keine Kontrolle. Allerdings ist der Mensch befähigt, aus Vergangenem zu lernen, Methoden in der Forschung weiterzuentwickeln und durch Gesetze ein gemeinsames Vorgehen zu regeln, um so den Hochwässern und deren Gefährdungspotential vorzubeugen und im Eintrittsfall bestens gerüstet zu sein. Ein großer Teil des Schadens ist auf Mängel bei der Handhabe der Katastrophenvorsorge zurückzuführen. Als Beispiel kann hier die Widmung von Flächen mit hohem Gefahrenpotential zur Verbauung genannt werden, wobei als Ursache die Koordinationsprobleme von Gebietskörperschaften angesehen werden. Schwierigkeiten liegen vor allem in der weitreichenden Verknüpfung von unterschiedlichsten Fachgebieten begründet. Gegenstand der Arbeit ist die rechtliche Gestaltung des Umgangs mit Hochwässern anhand des Wasserrechtsgesetzes. Dieses wurde im Jahr 2011 novelliert. 2007 wurde von der Europäischen Union eine Richtlinie erlassen, die einen einheitlichen Rahmen für den Umgang mit dieser Art von Naturgefahr vorgibt. Der Schwerpunkt der WRG-Novelle liegt auf der Umsetzung dieser Hochwasserrichtlinie in nationales Recht. Diese Arbeit widmet sich daher zuerst der Hochwasserrichtlinie. Anschließend werden die relevanten Bestimmungen der Novelle besprochen. Dabei wird das neue Managementsystem vorgestellt, welches für Österreich einen Hochwasserschutz bieten soll. Es folgt eine Kritik der Novelle, die Details aus den novellierten Paragraphen und entsprechende Zusammenhänge erläutert, und die Novelle wird in ihrer Gesamtheit hinsichtlich der Gewährleistung eines umfassenden Hochwasserschutzes bewertet.

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Stand: 07.05.2017
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